Die neue Welt
Verfasst: Di 20. Jan 2009, 14:35
Endlich findet mit Die neue Welt die Trilogie von Michael A. Stackpole um Das verlorene Land seinen Abschluss. Was einst mit einer Welt begann, die sich entwickelte durch ihre Entdeckung durch die Kartographen, endet in einem Epos um Liebe, Schlachten, Untergang und Neugeburt. In einer Welt, wo Götter zu Menschen und Menschen zu Göttern werden. Highfantasy, die auf Elben und Zwerge verzichtet, aber ein Feuerwerk an neuen Kreaturen bereit hält, die den Leser fesselt und einen Lesegenuss par excellence bietet.
Was Stackpole mit diesem Epos abliefert ist gut, richtig gut und es hat Spaß gemacht, die drei Bücher zu verschlingen, denn genau das habe ich gemacht. Trotzdem gibt es ein paar Wehmutstropfen. Zum einen ist der Schreibstil und die Wortgewalt Stackpoles nicht mit der eines Hennen zu vergleichen, z. B. Es ist schlicht anstrengender, ihn zu lesen. Hinzu kommt, dass er sich mit der Wahl seiner Eigennamen und Wortkreationen keinen Gefallen getan hat. Man kann sie kaum lesen, geschweige denn wirklich aussprechen. Das hat zur Folge, dass man sie sich schwer oder sogar gar nicht merken kann.
Das hat zur Folge, dass man sich durch die recht weiträumige Veröffentlichung der Trilogie nur schwer an die Vorgänger erinnern kann. Handlung schon, aber man kann keine Namen verbinden und wird erst beim Lesen erinnert. Die Worte und die Zeit spielen da wirklich eine große Rolle.
Derjenige, der die Trilogie jetzt erst beginnt, wird dieses Problem hingegen nicht haben, da er die Bücher in einem Rutsch erwerben kann.
Trotzdem lautet mein Fazit:
Hervorragende Highfantasy mit einigen äußerst interessanten Ideen, die in eine wundervolle und spannende Welt hingepackt worden sind. Wer gerade nichts von seinen Lieblingsautoren zu lesen hat, wird sich mit Stackpole nicht vergreifen können. Absolut lesenswert.
P. S. und SPOILER!
Es war unendlich entspannend und wundervoll, endlich einmal wieder ein Buch zu lesen, das mit einem richtig schönen und doch überraschenden Happy End ausgestattet ist!
Was Stackpole mit diesem Epos abliefert ist gut, richtig gut und es hat Spaß gemacht, die drei Bücher zu verschlingen, denn genau das habe ich gemacht. Trotzdem gibt es ein paar Wehmutstropfen. Zum einen ist der Schreibstil und die Wortgewalt Stackpoles nicht mit der eines Hennen zu vergleichen, z. B. Es ist schlicht anstrengender, ihn zu lesen. Hinzu kommt, dass er sich mit der Wahl seiner Eigennamen und Wortkreationen keinen Gefallen getan hat. Man kann sie kaum lesen, geschweige denn wirklich aussprechen. Das hat zur Folge, dass man sie sich schwer oder sogar gar nicht merken kann.
Das hat zur Folge, dass man sich durch die recht weiträumige Veröffentlichung der Trilogie nur schwer an die Vorgänger erinnern kann. Handlung schon, aber man kann keine Namen verbinden und wird erst beim Lesen erinnert. Die Worte und die Zeit spielen da wirklich eine große Rolle.
Derjenige, der die Trilogie jetzt erst beginnt, wird dieses Problem hingegen nicht haben, da er die Bücher in einem Rutsch erwerben kann.
Trotzdem lautet mein Fazit:
Hervorragende Highfantasy mit einigen äußerst interessanten Ideen, die in eine wundervolle und spannende Welt hingepackt worden sind. Wer gerade nichts von seinen Lieblingsautoren zu lesen hat, wird sich mit Stackpole nicht vergreifen können. Absolut lesenswert.
P. S. und SPOILER!
Es war unendlich entspannend und wundervoll, endlich einmal wieder ein Buch zu lesen, das mit einem richtig schönen und doch überraschenden Happy End ausgestattet ist!