Die Gilde der schwarzen Magier
Verfasst: Do 19. Feb 2009, 20:34
Hier schreibe ich über die drei Bücher 'Die Rebellin', 'Die Novizin' und 'Die Meisterin'. Warum nicht jedes einzelne für sich behandeln? Weil es schlicht zu wenig zu tippen wäre für jedes Buch.
Die Gilde der schwarzen Magier ist das Erstlingswerk von Trudi Canavan, und sie Macht ihre Arbeit sehr gut. Ordentlich hat sie ihre Hausaufgaben gemacht und liefert mit den drei Bänden handfeste Fantasykost, die keine Überraschungen und wenig Ideen bietet.
'Die Rebellin' - In dem ersten Band der Trilogie stellt die Autorin auf über 530 Seiten lediglich nur die Charaktere vor. Das macht sie auf eindrucksvolle Art und Weise locker flockig. Man liest nur die Seiten so weg, ohne das man besonders tief in die Welt, die sie darstellt, hineingezogen wird. Gen Ende bringt sie einen kleinen Plotteil hinein, der aber nur wenige Seite später auch schon wieder aufgelöst wird. Das Ende selber hat sie so geschrieben, dass man den zweiten Band nicht unbedingt lesen muss, aber wer will schon nur ein drittel dessen kennen, was sich die Autiron ausgedacht hat.
'Die Novizin' - In diesem Buch beschreibt die Autorin auf 600 Seiten ... Nichts. Rein überhaupt gar Nichts. Nicht das Geringste. Aber erstaunlich wie gut sie dennoch schreibt. Am Ende legt man das Buch zur Seite und fragt sich, was man eigentlich gelesen hat, man ist nicht in der Lage es zu beschreiben.
Die Meisterin - Aha ... hier passiert etwas. Aber auch nicht das was man sich vielleicht erhofft hat. Es ist nett, aber nicht zu sehr abgehoben. Es ist fast so, als ob die Autorin sich nicht getraut hätte etwas größeres zu machen. Dennoch legt man das Buch nach den 700 Seiten entspannt aus der Hand. Es gibt ein kleines Happy End, auch wenn der Kerl die Frau nicht bekommt, aber das ist auch nicht weiter tragisch wie ich finde.
Mein Fazit: Durchschnittliche Fantasy Lektüre. Gut bis sehr gut geschrieben, mit interessanten Charakteren, aber leider viel zu durchsichtig. Selber kaufen, wenn man will, aber am besten, wie ich, sie sich schenken lassen.
Die Gilde der schwarzen Magier ist das Erstlingswerk von Trudi Canavan, und sie Macht ihre Arbeit sehr gut. Ordentlich hat sie ihre Hausaufgaben gemacht und liefert mit den drei Bänden handfeste Fantasykost, die keine Überraschungen und wenig Ideen bietet.
'Die Rebellin' - In dem ersten Band der Trilogie stellt die Autorin auf über 530 Seiten lediglich nur die Charaktere vor. Das macht sie auf eindrucksvolle Art und Weise locker flockig. Man liest nur die Seiten so weg, ohne das man besonders tief in die Welt, die sie darstellt, hineingezogen wird. Gen Ende bringt sie einen kleinen Plotteil hinein, der aber nur wenige Seite später auch schon wieder aufgelöst wird. Das Ende selber hat sie so geschrieben, dass man den zweiten Band nicht unbedingt lesen muss, aber wer will schon nur ein drittel dessen kennen, was sich die Autiron ausgedacht hat.
'Die Novizin' - In diesem Buch beschreibt die Autorin auf 600 Seiten ... Nichts. Rein überhaupt gar Nichts. Nicht das Geringste. Aber erstaunlich wie gut sie dennoch schreibt. Am Ende legt man das Buch zur Seite und fragt sich, was man eigentlich gelesen hat, man ist nicht in der Lage es zu beschreiben.
Die Meisterin - Aha ... hier passiert etwas. Aber auch nicht das was man sich vielleicht erhofft hat. Es ist nett, aber nicht zu sehr abgehoben. Es ist fast so, als ob die Autorin sich nicht getraut hätte etwas größeres zu machen. Dennoch legt man das Buch nach den 700 Seiten entspannt aus der Hand. Es gibt ein kleines Happy End, auch wenn der Kerl die Frau nicht bekommt, aber das ist auch nicht weiter tragisch wie ich finde.
Mein Fazit: Durchschnittliche Fantasy Lektüre. Gut bis sehr gut geschrieben, mit interessanten Charakteren, aber leider viel zu durchsichtig. Selber kaufen, wenn man will, aber am besten, wie ich, sie sich schenken lassen.