Die vergessenen Welten 10 - Die Küste der Schwerter
Verfasst: Sa 30. Mai 2009, 15:38
Sechs Jahre sind vergangen, seid die Drow in Mithril-Halle besiegt wurden. Bruenor und Regis sind mit 200 Zwergen in das Eiswindtal zurückgekehrt, ebenso die Barbaren, die wieder zu ihrem alten Weg zurück wollen. Drizzt und Cattie-brie aber waren die ganzen Jahre über an der Schwertküste und haben zusammen mit Deudermont, einem Freund aus alten Tagen, Piraten gejagt. Aber Drizzt wird nicht vergessen. Der Balor Errtu heckt einen Plan aus, wie er Drizzt dazu bringen kann, die Verbannung zu lösen, und auf die materielle Ebene zurückzukehren, damit er sich dann an dem Drow rächen kann. Und Errtu hat einen Gefangen, den er als Druckmittel einsetzen kann, und einen mächtigen Verbündeten; den gesprungen Kristall.
Die nächste Runde ist eröffnet. Entweder ist es mir bisher nicht so aufgefallen, oder aber in dem 10 Buch ist es übermäßig vorhanden; Man liest ungflaublich oft wußte, bemerkte, merkte, kannte. Und zwar jeder weiß und bemerkt alles über alles und jeden. Jemand sagt "Ja." und damit wissen alle umstehenden, was er meint, wie er es meint, warum er es meint, und vor allem was er vor drei Wochen gegessen hat. eigentlich habe ich mich darauf gefreut Cadderly und die Zwergenbrüder Felsenschulter wieder zu lesen, aber nachdem die Helden nur zwei Tage dort verweilten, brauchten sie nicht mehr reden, denn jeder wusste genau was der andere meinte und vor allem sind sie ja do dicke Freunde geworden, wofür die anderen ein Jahrzehnt gebraucht haben.
Für mich ist es der mit Abstand schlechteste Teil. Wenn Salvatore niemals in seinem Leben logisch war, aber hier treibt er es auf die Spitze. Das Wulfgar von den Toten zurückkehrt muss ich eben sowenig erwähnen, wie die Tatsache, das die Freunde sich gegen hundert Tundra-Wesen kämpfen, gleich darauf gegen niedere und höhere Unholde streiten, um dann gleich darauf noch gegen zwei Tana'ri anzutreten, und sie es beinahe schaffen, dass unseren Freunden mal ein wenig die Luft ausgeht. Heldentum gut und schön, aber mit seinem 'Sie wissen alles', was er hier eindeutig übertreibt ist es kein Lesevergnügen. Dennoch, wer bis hierher gelesen hat, wird weiterlesen. Ich werde es tun. Sind ja nur noch sechs Bände in dieser Reihe.
Die nächste Runde ist eröffnet. Entweder ist es mir bisher nicht so aufgefallen, oder aber in dem 10 Buch ist es übermäßig vorhanden; Man liest ungflaublich oft wußte, bemerkte, merkte, kannte. Und zwar jeder weiß und bemerkt alles über alles und jeden. Jemand sagt "Ja." und damit wissen alle umstehenden, was er meint, wie er es meint, warum er es meint, und vor allem was er vor drei Wochen gegessen hat. eigentlich habe ich mich darauf gefreut Cadderly und die Zwergenbrüder Felsenschulter wieder zu lesen, aber nachdem die Helden nur zwei Tage dort verweilten, brauchten sie nicht mehr reden, denn jeder wusste genau was der andere meinte und vor allem sind sie ja do dicke Freunde geworden, wofür die anderen ein Jahrzehnt gebraucht haben.
Für mich ist es der mit Abstand schlechteste Teil. Wenn Salvatore niemals in seinem Leben logisch war, aber hier treibt er es auf die Spitze. Das Wulfgar von den Toten zurückkehrt muss ich eben sowenig erwähnen, wie die Tatsache, das die Freunde sich gegen hundert Tundra-Wesen kämpfen, gleich darauf gegen niedere und höhere Unholde streiten, um dann gleich darauf noch gegen zwei Tana'ri anzutreten, und sie es beinahe schaffen, dass unseren Freunden mal ein wenig die Luft ausgeht. Heldentum gut und schön, aber mit seinem 'Sie wissen alles', was er hier eindeutig übertreibt ist es kein Lesevergnügen. Dennoch, wer bis hierher gelesen hat, wird weiterlesen. Ich werde es tun. Sind ja nur noch sechs Bände in dieser Reihe.