Die vergessenen Welt 04 - Das Tal der Dunkelheit

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Moderator: Thorn La Fahr

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Linisai La Ferenoria
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Die vergessenen Welt 04 - Das Tal der Dunkelheit

Beitrag von Linisai La Ferenoria »

Die Helden erreichen Mithril-Hall, direkt auf den Füßen die Häscher und unter dem Berg kommt es zur Entscheidungsschlacht zwischen diesen und den neuen Herren der Zwergenbinge - erst einmal.

So weit so gut, aber huch... was ist passiert? Natürlich gib es Kämpfe, aber gerade die Gefühle von Bruenor, Wulfgar und Catti-Brie werden wunderschön erzählt. Bei den Beschreibungen, werden wirklich Bilder im Kopf erzählt und die Gegenüberstellung und Drizzt und Entreri, Weiß und Schwarz, wobei auch noch das Hintersinnige ist, dass der Schwarze weiß und der Weiße schwarz ist... richtig toll. Denn endlich erzählt Salvator eine Geschichte in denen es zu Spannungssteigerung Kämpfe gibt und nicht einfach nur Kämpfe, die durch eine hingeschriebene, leidliche Story miteinander verbunden sind. Und weil sowohl Geschichte, wie auch Gefühle richtig schön und nachvollziehbar dargelegt sind, ist es so richtig spannend und man fiebert auch mit.

Über unlogische Teile müssen wir nicht reden, die gibt es auch diesmal. Der Golem schlägt mal eben die Steintür ein, wo Wulfgar versagte, aber an Wulfgar selbst versagt dann der Golem... na ja... aber egal.

Eines aber ist mir auch noch aufgefallen... ich glaube, jeder Autor dieser Welt kann machen was er will. Egal ob Salvatore mit Mithril-Halle oder McKirnan mit Kraggen-Cor... sobald es um ein Zwergenreich geht, das verloren war, drängen sich die Vergleiche zu Tolkiens Moria auf und als Leser sagt man sich dann schlicht Kopie oder nö, das ist kein Zwergenreich. Tolkien hat das Bild der Zwerg und ihrer Heimstätten in einer Art geprägt, wo mir mittlerweile jeder Autor wirklich leid tut.

Fazit:
Das Tal der Dunkelheit ist für mich der bisher stärkste Band der vergessenen Welten.
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Garbosch
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Beitrag von Garbosch »

Ja was will man denn auch machen? Entweder gehören Zwerge unter den Berg, und dann erfindet man das Rad eben nicht neu. Ist halt so. Oder aber man erfindet vollkommen neue Zwerge, mit denen man dann nichts anfangen kann. Was suchen Zwerge den bitte im Wald und warum bauen die ihre Häuser in die Bäume?
Niemand in der Fantasy erfindet das Rad neu. Es war einfach nur die Frage, wer es als erster erfindet.
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Kimnor
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Beitrag von Kimnor »

Das ist schon klar, aber nimm nur die Elben, wie viele Variationen es davon gibt und sie sind doch alle glaubwürdig. Bei den Zwergen ist das einfach nicht der Fall. Zwerge können irgendwie nur auf eine Art sein, sonst sind es eben keine Zwerge mehr und können gegen ein anderes Volk getauscht werden, was es dann normalerweise sogar besser machen würde.
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Garbosch
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Beitrag von Garbosch »

Ja eben genau das. Elben sind sphärisch und so oder so alle durchgeknallt. Bei den bodenständigen Zwergen kann es schlicht nicht anders sein. ;)
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Nothan No Fahr
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Beitrag von Nothan No Fahr »

Ehhh.... OKeee auch eine Begründung *gg*
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