Die vergessenen Welten 12 - Schattenzeit
Verfasst: So 14. Jun 2009, 20:34
In diesem Buch geht es ausschließlich um Wulfgar, wie er weiter Abstürzt. Als Rausschmeißer in einer Taverne in Luskan, verfällt er immer mehr dem Alkohol und zerstört somit sich und alle die sich um sich Sorgen. Schlußendlich verliert er seine Arbeit und zu allem Unglück wird ihm auch noch sein Kriegshammer gestohlen. Er bekommt auch kaum mit, dass er und sein neuer Freund, ein gewiefter Ganove, für einen Mordversuch an seinem alten Freund Deudermont Verhaften und Verurteilt werden. Durch Fürsprache von Deudermont gelingt es den beiden Luskan zu verlassen, nur damit Wulfgar erneut in Gefangenschaft gerät, weil er der unberechtigten Vergewaltigung an einer Adeligen beschuldigt wird.
Ich dachte ja, das es wieder einmal ein typischer Salvatore ist, denn schon auf Seite acht kommt der erste Kampf. Aber es war nur eine kleine Prügelei, die nach nur einem Absatz schon endete. Der erste wirklich Kampf kam erst so bei Seite 270 rum. Erstaunlich. Noch erstaunlicher für mich war, das Salvatore von Anfang zwei Handlungsstränge hat, einmal Wulfgar, und der zweite handelt von einem Bauernmädchen, das in einem kleinen, unbedeutenden Fürstentum lebt und in das sich der junge Fürst unsterblich verliebt. Die gesichte ist wohlbekannt; der junge Fürst will sie zu seiner Frau machen, doch das Mädchen glaubt einen Bauernburschen zu lieben aber für das wohl der Familie willigt sie ein, nicht jedoch ohne vorher mit dem Bauernburschen zu schlafen. Natürlich wird sie dann schwanger usw. Das übliche eben.
Ich habe mich nur ständig gefragt was das alles mit Wulfgar zu tun hat. Im letzten Drittel findet man es durchaus heraus. Sehr geschickt gemacht. Die Geschichte über das Mädchen, obwohl bekannt und oft kopiert, ist wirklich gut geschrieben, auch der weitere Absturz Wulfgars, der immer noch in den Träumen über seine Gefangenschaft bei den Dämonen gequält wird. Gegen Ende wird natürlich wieder oft gekämpft, aber gerade das man über 250 Seiten warten muss bevor sowas geschieht zeigt, das Salvatore auch anders kann. Und das es ja klar ist, dass er seinen Helden nicht ganz Abstürzen lässt, darüber muss man nicht streiten. Zu guter letzt hat er wieder ein Monster Happy-End hinbekommen dem jetzt nur noch eines im Wege steht, Wulfgars Hammer muss noch gefunden werden.
Fazit: Eines der besten Bücher aus der Reihe, ohne Zweifel. Es gelingt ihm sehr gut die Gefühlswelt der beiden Hauptakteure darzustellen, ohne das es übertrieben wirkt. Was vielleicht nicht hätte sein müssen, ist die Beschreibung einer öffentlichen Hinrichtung, bei der förmlich das Blut und sonstige Einzelteile aus dem Buch fallen. Dennoch, ein wirklich gutes Buch.
Ich dachte ja, das es wieder einmal ein typischer Salvatore ist, denn schon auf Seite acht kommt der erste Kampf. Aber es war nur eine kleine Prügelei, die nach nur einem Absatz schon endete. Der erste wirklich Kampf kam erst so bei Seite 270 rum. Erstaunlich. Noch erstaunlicher für mich war, das Salvatore von Anfang zwei Handlungsstränge hat, einmal Wulfgar, und der zweite handelt von einem Bauernmädchen, das in einem kleinen, unbedeutenden Fürstentum lebt und in das sich der junge Fürst unsterblich verliebt. Die gesichte ist wohlbekannt; der junge Fürst will sie zu seiner Frau machen, doch das Mädchen glaubt einen Bauernburschen zu lieben aber für das wohl der Familie willigt sie ein, nicht jedoch ohne vorher mit dem Bauernburschen zu schlafen. Natürlich wird sie dann schwanger usw. Das übliche eben.
Ich habe mich nur ständig gefragt was das alles mit Wulfgar zu tun hat. Im letzten Drittel findet man es durchaus heraus. Sehr geschickt gemacht. Die Geschichte über das Mädchen, obwohl bekannt und oft kopiert, ist wirklich gut geschrieben, auch der weitere Absturz Wulfgars, der immer noch in den Träumen über seine Gefangenschaft bei den Dämonen gequält wird. Gegen Ende wird natürlich wieder oft gekämpft, aber gerade das man über 250 Seiten warten muss bevor sowas geschieht zeigt, das Salvatore auch anders kann. Und das es ja klar ist, dass er seinen Helden nicht ganz Abstürzen lässt, darüber muss man nicht streiten. Zu guter letzt hat er wieder ein Monster Happy-End hinbekommen dem jetzt nur noch eines im Wege steht, Wulfgars Hammer muss noch gefunden werden.
Fazit: Eines der besten Bücher aus der Reihe, ohne Zweifel. Es gelingt ihm sehr gut die Gefühlswelt der beiden Hauptakteure darzustellen, ohne das es übertrieben wirkt. Was vielleicht nicht hätte sein müssen, ist die Beschreibung einer öffentlichen Hinrichtung, bei der förmlich das Blut und sonstige Einzelteile aus dem Buch fallen. Dennoch, ein wirklich gutes Buch.