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	<title>Adoreths Glorie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SolabarWiki</subtitle>
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		<id>http://www.solabar.de/wiki/index.php?title=Adoreths_Glorie&amp;diff=2021&amp;oldid=prev</id>
		<title>ThornLaFahr am 9. Februar 2007 um 14:20 Uhr</title>
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		<updated>2007-02-09T14:20:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adohreths Glorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(Elbischer Heldenepos. Hier ein Auszug/Zusammenfassung.)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schwerte ganz aus [[Mithril]] war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Helm aus [[Adamant]] sogar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Harnisch in der Sonne strahlt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Farben war der Schild bemalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adohreth ward er genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Elbenstreiter wohl bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Übel, das ihm zu dunkel war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Furcht zurückhielt gar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adohreth ging tief in die Erd’ hinein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fand dort viel [[Zwerge]]ngebein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dunkel trübte sein Aug’ nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihm war zu stark die Pflicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stieg hinab zum Joch der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Feuer ihm den Weg erhellt’&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sucht den Wyrm, den üblen Schuft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitab hier von Sonn’ und Luft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestohlen hat er Melothin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Königs Tochter, lieblich gar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Höhl’, dort zieht er hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen, wo die Tochter war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Tagen erst den Wyrm er fand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drache ihn sofort erkannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kampf entbrannt, besungen viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, als Adohreth des Wyrmes Leben stiehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich er die Maid dort fand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz schwach, ganz zart, doch wohl bei Hand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er führte sie an Sonnenlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sie erkannte ihre Pflicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Liebe fiel auf sie hernieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschnürt war nun ein ewges Band&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Glück besangen sie nun immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie nun liefen Hand in Hand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kamen dann zum Vater hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voll Freude da der Hofstaat war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück war Adohreth und Melothin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles Glück vereinigt war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(Der Epos um Adohreth, dem [[Elben]]helden wirkt heute eher wir ein einfach gestricktes Kindermärchen. Dies ist für elbische Dichtkunst und Lyrik jedoch äußerst ungewöhnlich, da diese sonst wesentlich komplizierter, verschachtelter und in der Regel trauriger ist. Allein deswegen wir in nichtelbischen Gelehrtenkreisen davon ausgegangen, das der Epos tatsächlich der Wahrheit entspricht. Die Elben selbst sind eh der Überzeugung, dass Adohreth ein wahrer Held ihres Volkes war und nach der Befreiung Melothins mit ihr in Glück und Liebe viele, viele Jahre lebte.)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Sagen &amp;amp; Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThornLaFahr</name></author>
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