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	<title>Goldschein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SolabarWiki</subtitle>
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		<title>ThornLaFahr am 9. Februar 2007 um 15:45 Uhr</title>
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		<updated>2007-02-09T15:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Golschein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gedicht der [[Zwerge]] [[Balapur]]s, das zur Zeit ihres größten Reiches entstand ...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gar dunkel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lag das Gebirge vor uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fern und doch vertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals gesehen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doch gleich erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimat genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Völker,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rings herum,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht verstehend,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abgeneigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wir wissen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
niemals zerrissen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Waffe zerschlissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graben uns tief hinein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in die neue Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz allein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
niemand uns erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir nicht wollen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sie sich trollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alleine sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gold nur so scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blendet durch seinen Glanz,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vertreibt das Licht der Sterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wir sehen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht blind,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sieht es jedes Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Gold ich find.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mithril]], rein und klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eines Kindes Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelstein&amp;#039;, so viel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie Stern&amp;#039; am Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll niemand anderem sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als den Zwergen, mein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwerg .... all dies ist dein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Lieder &amp;amp; Gedichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThornLaFahr</name></author>
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