Was machen Jig der Drachentöter, Barf der dumme und doch hochintelligente Krieger, Grell, die Babyhüterin, Veka die Wabbelmagerin und Schlitz der Hobgoblinkrieger, der beim Anblick von Blut in Ohnmacht fällt? Sie sind alle Goblins, außer Strich, der als Hobgoblin aber doch noch nah dran ist? Weglaufen? Nein, die stellen sich der Gefahr durch die Kobolde, die eigentlich Pixies sind (Kann wirklich ein Übersetzungsfehler sein, aber wahrscheinlich geht es einem Deutsche nicht in den Kopf, dass Pixies böse sein können, also nehmen wir Kobolde her) und ihrer Königin!
Werden sie auch nur fünf Seiten überleben?
Nun, da diese Woche der dritte Goblinband bereits herauskam, ist die Antwort leicht *gg*
Hines schafft es auch im 2. Goblinband nicht eine Seite vergehen zu lassen, bei der man nicht wenigstens schmunzeln muss. Selbst Lachanfälle sind nicht wirklich selten. Obendrein ist es diesmal ein Buch nur mit Goblins (Und einem Hobgoblin) gegen ihre Gegner, womit dieser den Titel Die Goblins viel mehr verdient hätte.
Hines grandioser, zum Teil noch schwärzerer Humor ist in eine lückenlos gute Fantasygeschichte gebettet, die keine Fragen am Ende aufwirft oder Fehler zeigt und diesmal sogar überraschende Wendungen nimmt, die es im 1. Band so nicht gab.
Fazit:
Absolutes Muss für den Fantasybücherschrank! Und nicht nur dort, sondern auch zwingend vorher lesen
Die Rückkehr der Goblins
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