Mal wieder ein Pratchett. Das Licht der Phantasie setzt direkt an Die Farben der Magie an. Interessanter Weise war es das auch schon, denn obwohl es wirklich direkt danach ansetzt, gibt es keinen weiteren echten Bezug, so dass man die Farben der Magie nicht gelesen haben muss.
Das aber bedeutet auch, dass es kein Themenroman ist. Dafür aber gibt es reichlich Rincewind, Truhe und Zweiblum. Da auch Cohen der Barbar sehr oft vorkommt, wird aber immerhin ein wenig Conan, der Barbar verarscht. Sehr nett.
Zum Inhalt: Rincewind muss die Welt retten, wobei er von allen Magiern der Scheibenwelt gejagt wird und nur in Truhe, Zweiblum, Cohen und Bethan zweifelhafte Unterstützung erfährt. Der eine Zauberspruch, der acht Mächtigsten, will ausgesprochen werden!
Das reicht zum Inhalt. Denn eigentlich zählt bei einem Pratchett nur eines: Ist er witzig?!
Also ich für meinen Teil habe das Buch mit einem Dau ergrinsen gelesen und mehr als nur einmal schallend gelacht, erheblich mehr als nur einmal!
Deswegen lautet mein Fazit:
Mit einem weiteren Titel Pratchetts ausgedrückt: Einfach göttlich!
Das Licht der Phantasie
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