Drachenbund
Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 17:28
Die letzten der Prophezeiungen nahen sich ihrem Ende. Das Kind aus einem Leichnam und das unmögliche Kind werden geboren. Das Ende der Welt strebt seiner Erfüllung entgegen. Der finale Kampf zwischen Adon und Gyphon steht bevor. Wer wird siegen?
Drachenbund ist der vorletzte Band der Midgar-Saga von McKirnan. Zwar werden noch drei Halblingsbände als Zyklus erscheinen, die aber innerhalb der Saga spielen. Hier und jetzt will ich aber nicht über die Veröffentlichungspolitik deutscher Verlage streiten. Es geht um Drachenbund.
Das buch ist der Auftakt zum Ende und so wie es anfängt: Brutal, blutig, widerwärtig, hab ich schon ein bisschen Angst und Bange, wie es dann wirklich ausgehen wird. Im Verlauf des Buches, das ich, einmal mehr bei McKirnan, in nur zwei Tagen gelesen habe, kommt aber doch die typisch liebevolle Art McKirnans zum tragen und ich war auch wieder einmal versucht, das Buch ob der wundervollen gefühlsbetonten Art McKirnans einfach zu knuddeln.
Gefühl ist es, was McKirnan transportiert und das perfekt. Auch hier wieder. Und ich habe die Hoffnung, dass Aravans Leid durch den Verlust durch Aylis vor über 8.000 Jahren endlich einer Erfüllung zustrebt. Wie auch immer sie aussehen mag.
Und einmal mehr wird mir bewusst, dass man wirklich eine Affinität zur Gefühlswelt haben muss, die McKirnan aufbaut. Hat man sie nicht, wird man seine Bücher einfach nur furchtbar finden!
Fazit:
Ein Muss für den Fan. Für jeden anderen: Finger weg. Es ist der Anfang vom Ende. Wer McKirnanluft schnuppern will, sollte also mit dem Elfenzyklus, dem Beginn der Midgar-Saga anfangen!
Drachenbund ist der vorletzte Band der Midgar-Saga von McKirnan. Zwar werden noch drei Halblingsbände als Zyklus erscheinen, die aber innerhalb der Saga spielen. Hier und jetzt will ich aber nicht über die Veröffentlichungspolitik deutscher Verlage streiten. Es geht um Drachenbund.
Das buch ist der Auftakt zum Ende und so wie es anfängt: Brutal, blutig, widerwärtig, hab ich schon ein bisschen Angst und Bange, wie es dann wirklich ausgehen wird. Im Verlauf des Buches, das ich, einmal mehr bei McKirnan, in nur zwei Tagen gelesen habe, kommt aber doch die typisch liebevolle Art McKirnans zum tragen und ich war auch wieder einmal versucht, das Buch ob der wundervollen gefühlsbetonten Art McKirnans einfach zu knuddeln.
Gefühl ist es, was McKirnan transportiert und das perfekt. Auch hier wieder. Und ich habe die Hoffnung, dass Aravans Leid durch den Verlust durch Aylis vor über 8.000 Jahren endlich einer Erfüllung zustrebt. Wie auch immer sie aussehen mag.
Und einmal mehr wird mir bewusst, dass man wirklich eine Affinität zur Gefühlswelt haben muss, die McKirnan aufbaut. Hat man sie nicht, wird man seine Bücher einfach nur furchtbar finden!
Fazit:
Ein Muss für den Fan. Für jeden anderen: Finger weg. Es ist der Anfang vom Ende. Wer McKirnanluft schnuppern will, sollte also mit dem Elfenzyklus, dem Beginn der Midgar-Saga anfangen!