Die vergessenen Welten 14 - Die Rückkehr der Hoffnung
Verfasst: Sa 20. Jun 2009, 15:17
Wulfgar hat seine Dämonen besiegt, jedenfalls zum Teil. Denn jetzt hat er Angst, dass ihm etwas passieren könnte und somit seine Frau und seine Tochter alleine dastehen würden. Aus diesem Grund wirft er sich an Bord von Kapitän Deudermonts Seekobold in gefährliche Kämpfe und gefährdet damit nicht nur sein Leben, sondern auch das Leben der anderen Baesatzungsmitglieder. Und doch ist es gerade Deudermonts Freundlichkeit, die ihn auf dem Schiff lässt, denn der Barbar braucht den Seemann um seinen Kriegshammer wieder zu finden, der sich in den Händen einer berüchtigten Piratin befindet.
Weit im Norden, im Eiswindtal, stellen die restlichen Gefährte immer wieder Wegelagerer. Rein Züfallig schnappen sie natürlich eine Frau, die das Zeichen Aegisfang eingebrannt bekommen hat, was sie zu einer Vertrauten jener Piratin auszeichnet. Drizzt und Catti-brie reisen sofort nach Luskan um nach Wulfgar zu suchen. Ihr Weg führt sie nach Tiefwasser wo sie Wulfgars Frau vor dem sicheren Tod retten, aber nicht ihren Freund antreffen. Sie reisen zurück nach Luskan und Treffen dort Buenor und Regis. Gemeinsam reisen sie in den Norden um Wulfgar seinen Kriegshammer zurück zu holen. Als der Barbar davon erfährt folgt er ihnen, sich immer noch nicht sicher, ob er jemals wieder so sein kann wie früher.
Liest sich nett, nicht wahr? Und wir alle wissen was passiert. Sowas von konstruiert, das gibt es nicht. Was macht eine Piratin im Eiswindtal, weit ab vom Meer? Ja richtig, sie muss ja die Freunde auf die Fährte locken. Wie kann ich nur Fragen. Wie immer gibt es auch hier einige wenige Highlights, ansonsten typisch Salvatore. Und mit einem Ende wie es deutlicher nicht sein könnte.
Weit im Norden, im Eiswindtal, stellen die restlichen Gefährte immer wieder Wegelagerer. Rein Züfallig schnappen sie natürlich eine Frau, die das Zeichen Aegisfang eingebrannt bekommen hat, was sie zu einer Vertrauten jener Piratin auszeichnet. Drizzt und Catti-brie reisen sofort nach Luskan um nach Wulfgar zu suchen. Ihr Weg führt sie nach Tiefwasser wo sie Wulfgars Frau vor dem sicheren Tod retten, aber nicht ihren Freund antreffen. Sie reisen zurück nach Luskan und Treffen dort Buenor und Regis. Gemeinsam reisen sie in den Norden um Wulfgar seinen Kriegshammer zurück zu holen. Als der Barbar davon erfährt folgt er ihnen, sich immer noch nicht sicher, ob er jemals wieder so sein kann wie früher.
Liest sich nett, nicht wahr? Und wir alle wissen was passiert. Sowas von konstruiert, das gibt es nicht. Was macht eine Piratin im Eiswindtal, weit ab vom Meer? Ja richtig, sie muss ja die Freunde auf die Fährte locken. Wie kann ich nur Fragen. Wie immer gibt es auch hier einige wenige Highlights, ansonsten typisch Salvatore. Und mit einem Ende wie es deutlicher nicht sein könnte.